Reflexion
Als wir darüber
informiert wurden, dass wir eine eigene Blogseite führen sollten, war ich
anfangs skeptisch. Da ich ab und zu Fashionblogs durchstöbere, war mir „Blog“
schon ein Begriff und ich wusste was auf mich zukommen wird.
Unsere Aufgabe war jedoch, das gelesene Buch zu analysieren und verschiedene Aufträge dazu zu lösen und diese anschliessend in unserem Blog zu veröffentlichen.
Unsere Aufgabe war jedoch, das gelesene Buch zu analysieren und verschiedene Aufträge dazu zu lösen und diese anschliessend in unserem Blog zu veröffentlichen.
Verblüffend war für
mich, dass wir nicht ein Buch in die Hand gedrückt bekommen haben, sondern eine
Auswahl von drei Büchern hatten. Dies war sehr erfreulich.
Dadurch dass nicht alle Klassenkameraden das gleiche Buch hatten, konnte man auch die weiteren zwei Bücher ein wenig kennenlernen.
Spannend war es, als wir die ersten Posts hochgeladen haben. Man fühlte sich wie ein richtiger Blogger, wenn man einen Kommentar bei den Mitschülern hinterliess.
Dadurch dass nicht alle Klassenkameraden das gleiche Buch hatten, konnte man auch die weiteren zwei Bücher ein wenig kennenlernen.
Spannend war es, als wir die ersten Posts hochgeladen haben. Man fühlte sich wie ein richtiger Blogger, wenn man einen Kommentar bei den Mitschülern hinterliess.
Das veröffentlichen der
Blogs fing an Freude zu bereiten und es geling mir mit jedem Eintrag besser,
die Texte niederzuschreiben.
Ein wesentlich
positiver Punkt an der Portfolio-Arbeit war, dass diese Freiraum für die
Individualität bat. Was mir Schwierigkeiten zugefügt hat und deshalb auch der
Negative Aspekt ist, das man dadurch auch die Zeit selbst einteilen musste,
wann man an der Arbeit arbeitet. Ich gelang leicht in Zeitdruck.
Ich muss zugeben, die
Arbeit sehe ich als gelungen. Falls es ein nächstes Mal geben wird, werde ich
mich positiv auf die Arbeit wenden. Ich werde eine weitere Portfolio-Arbeit
nicht ablehnen
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