Freitag, 25. September 2015


Kommentare

 

Hallo Anna, 

Auch wenn es schon öfters genannt worden ist, möchte ich es trotzdem nochmals erwähnen: Dieser Blogeintrag ist dir super gelungen!! 

Was mir besonders aufgefallen ist (im Vergleich zu den anderen Einträgen), dass du auch das Buch und die Geschichte mit einbezogen hast, zugleich noch deine eigene Meinung dazu eingebracht hast. Diese Kombination macht den ganzen Text vielfältig. 

Meiner Meinung nach hast du eine angenehme Wortwahl, ebenso ist der rote Faden im Text ersichtlich. Ausserdem hast du deine Äusserungen sehr interessant nieder geschrieben. Dadurch dass du präzis formuliert hast, kann man dir gut folgen. 

Dass du der Meinung bist, dass das Ausprobieren von Drogen nichts Schlimmes ist, kann ich nur vertreten. Ich habe ebenso die Ansicht, man kann es ausprobieren jedoch besteht die Gefahr öfter danach zuzugreifen. 

Ebenfalls bin auch ich strikt gegen den Konsum von illegalen Drogen. 

Aus deinem Blog kann ich vieles mitnehmen. 

 

Lieber Gruss, 

Petra Fleischmann V.Z 



 

 

Lieber Dario  

Das Thema „Alkoholismus im Jugendalter“ hat mich sehr angesprochen, deswegen habe ich angefangen deinen Eintrag zu lesen. Deine Sätze sind gut umschrieben und verständlich. 
Ich finde es sehr traurig, dass das Trinken von Alkohol zu einem Muss geworden ist. Einige trinken nur schon wegen dem Gruppenzwang, dies empfinde ich als sehr schwach. Wie du, finde auch ich, man sollte seine eigenen Grenzen kennen, dies kann man jedoch nur, wenn man es ausprobiert wie weit man gehen kann. Vielen ist gar nicht Bewusst, welche Folgen Alkohol haben kann, darum ist es auch wichtig sich im Klaren zu sein, was man zu sich nimmt und entscheidend auch wie viel. Ich finde es ist ein heikles Thema, denn jede Person hat andere Ansichten, wie man auch im Eintrag von Anna Bögli über Alkohol und Cannabis herauslesen kann.
Man merkt, dass du dich mit diesem Thema gründlich auseinandergesetzt hast. Toll wie du deine eigene Meinung vertrittst!!
  

Liebe Grüsse
Petra Fleischmann V.Z 


(P.S: auch Frauen dürfen sich betrinken!!!!!!!!)  

 

Donnerstag, 24. September 2015


Wolfgang Herrndorf
 
 
Wolfgang Herrndorf war ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. Er wurde in Hamburg am 12.Juni 1965 geboren. In Nürnberg studierte Wolfgang Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Nebenbei war er als Illustrator und Autor für das Fanzine Luke & Troke, den Haffmans Verlag und die Satirezeitschrift Titanic tätig.
 
Herrendorfs Werke:
  • Heribert Fassbender – Gesammelte Werke. Band IX/5: Europameisterschaft 1996, Italien–Deutschland.,Essen 1998.
  • In Plüschgewittern. Roman. Haffmans bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2002
  • Diesseits des Van-Allen-Gürtels. Eichborn, Frankfurt am Main 2007
  • Die Rosenbaum-Doktrin. Wolfgang Herrndorf im Gespräch mit Friedrich Jaschke. SuKuLTuR, Berlin 2007
  • Tschick. Roman. Rowohlt Berlin, Berlin 2010
  • Sand. Roman. Rowohlt Berlin, Berlin 2011
  • Arbeit und Struktur. Rowohlt Berlin, Berlin 2013
  • Bilder deiner großen Liebe: Ein unvollendeter Roman. Rowohlt Berlin, Berlin 2014
 
Im Jahr 2010 begann Herrendorfs grösster Erfolg mit der Veröffentlichung von Tschick. Der Bildungsroman fand sich über ein Jahr lang auf der deutschen Bestsellerliste auf. Zugleich wurde Tschick für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
 
 
 

Der in Berlin lebende Wolfgang Herrndorf, erkrankte an einem unheilbaren Hirntumor. Er dokumentierte in seinem Blog „Arbeit und Struktur“ die Aufenthalte in den Kliniken und seinen normalen Tagesablauf.
Im Alter von nur 48 Jahren, nahm Wolfgang Herrendorf sich das Leben.



 
 

 

 

Vorüberlegungen

 

Von der Schule aus, erhielten wir den Auftrag ein Buch zu lesen und einen Blog zu erstellen. Wir hatten die Wahl, uns von drei verschiedenen Büchern zu entscheiden:
Tschick, Ruhm und Die dunkle Seite des Mondes.


Wie stets, lasse ich mich zuerst vom Buchdeckel beeindrucken. „Tschick“ stich unter den Büchern hervor, da Tschick das einzige Buch war, welches farbig und modern gestaltet ist.

Zu den drei Büchern, erhielten wir einen Kurzbeschrieb. Der Inhalt bei Tschick sprach mich sehr an. Themen wie Alkohol, Ferien, Freunde und Diebstahl sind spannende Thematiken für uns Jugendliche, da wir uns mit diesen Angelegenheiten etliche Male auseinandersetzen. Der Inhalt war die Motivation und der Beweggrund mich für dieses Buch zu entscheiden.

Bei meiner Leseprobe stellte ich sofort fest, dass das Buch zeitnah geschrieben ist. Jedoch hatte ich ein mulmiges Gefühl, nur schon als ich den ersten Satz gelesen habe: „Als erstes ist da der Geruch von Blut und Kaffee.“ (Herrndorf,2010, S.7) Da ich normalerweise mehrheitlich Romanzen lese, erschien mir dieser Satz erschreckend. Doch ich bin begeistert, dieses Buch hat viel zu bieten.
 
Fortlaufend werde ich verschiedene Aufträge zu diesem Buch lösen und diese auch hier auf meiner Blogseite hochladen.
 
Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen und freue mich, Eure Meinungen, Feedbacks etc. zu lesen ;)