Freitag, 18. Dezember 2015


Alkoholismus im Jugendalter

 

In der Geschichte Tschick, spielt das Trinken von Alkohol mehrmals eine Rolle. Oft kommen Passagen vor, indem man das Thema nicht direkt anspricht, jedoch kann man es gut herauslesen. Zum Beispiel Tschick, der oft betrunken in die Schule geht. Die Mutter von Maik, die an einem Alkoholproblem leidet und deswegen diese „Beautykur“ durchführt und deswegen oft nicht Zuhause ist.






Jeder Teenager kommt eines Tages auf die Versuchung nach Alkohol. Ich behaupte, spätestens nach dem sechszehnten Lebensjahr, hat jeder schon einen Schluck zu sich genommen. Die Beweggründe Alkohol zu konsumieren können sehr verschieden sein. Viele trinken um die Party besser geniessen zu können. Andere haben das Bedürfnis berauscht sein zu wollen und um sich zu enthemmen. Dann gibt es noch die Partei, die für einen kurzen Moment ihre Probleme vergessen wollen und das Trinken als Stressbewältigung sehen und somit den Ärger herunterspülen können.

Der Umgang mit Alkohol wird einerseits vom Freundeskreis oder auch dem Elternhaus geprägt. Was mich persönlich stört, wenn Jugendliche im eigenen Freundeskreis gezwungen werden mitzutrinken. Jene die konsumieren um dazuzugehören, sind für mich schwache Personen.

Vielen ist gar nicht Bewusst, dass Alkohol auch sehr erschreckende Folgen haben kann. Schon geringe Mengen können gefährden. Es kann zu Entwicklungsstörungen, Merkfähigkeitsprobleme, schlechtere Gedächtnisleistung und zu Konzentrationsschwierigkeiten führen. Zudem werden angetrunkenen oder betrunkenen  Mädchen schnell zu leichten sexueller Opfer. Die Anzahl Autounfälle von jungen Männern ist schwerwiegend hoch.

In der Geschichte wird dargestellt, dass Alkohol zu Versuchungen führen kann, die man später vielleicht bereut und es nie getan hätte, wäre man nicht in diesem „Rausch“ und deswegen so risikobereit.

Ich selbst finde es überhaupt nicht gravierend, ab und zu nach einer Flasche zu greifen. Jeder sollte jedoch seine Grenzen kennen und über die Folgen informiert sein.

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