Alkoholismus im Jugendalter
In der Geschichte
Tschick, spielt das Trinken von Alkohol mehrmals eine Rolle. Oft kommen
Passagen vor, indem man das Thema nicht direkt anspricht, jedoch kann man es
gut herauslesen. Zum Beispiel Tschick, der oft betrunken in die Schule geht.
Die Mutter von Maik, die an einem Alkoholproblem leidet und deswegen diese
„Beautykur“ durchführt und deswegen oft nicht Zuhause ist.
Abbildung 1: Alkohol http://pixie5.deviantart.com/art/Alkohol-183881289
Abbildung 2: Alkohol http://www.usatipps.de/tipps/aufenthalt/alkohol/
Jeder Teenager kommt
eines Tages auf die Versuchung nach Alkohol. Ich behaupte, spätestens nach dem
sechszehnten Lebensjahr, hat jeder schon einen Schluck zu sich genommen. Die
Beweggründe Alkohol zu konsumieren können sehr verschieden sein. Viele trinken
um die Party besser geniessen zu können. Andere haben das Bedürfnis berauscht
sein zu wollen und um sich zu enthemmen. Dann gibt es noch die Partei, die für
einen kurzen Moment ihre Probleme vergessen wollen und das Trinken als
Stressbewältigung sehen und somit den Ärger herunterspülen können.
Der Umgang mit Alkohol
wird einerseits vom Freundeskreis oder auch dem Elternhaus geprägt. Was mich
persönlich stört, wenn Jugendliche im eigenen Freundeskreis gezwungen werden
mitzutrinken. Jene die konsumieren um dazuzugehören, sind für mich schwache
Personen.
Vielen ist gar nicht
Bewusst, dass Alkohol auch sehr erschreckende Folgen haben kann. Schon geringe
Mengen können gefährden. Es kann zu Entwicklungsstörungen, Merkfähigkeitsprobleme,
schlechtere Gedächtnisleistung und zu Konzentrationsschwierigkeiten führen.
Zudem werden angetrunkenen oder betrunkenen
Mädchen schnell zu leichten sexueller Opfer. Die Anzahl Autounfälle von
jungen Männern ist schwerwiegend hoch.
In der Geschichte wird
dargestellt, dass Alkohol zu Versuchungen führen kann, die man später
vielleicht bereut und es nie getan hätte, wäre man nicht in diesem „Rausch“ und
deswegen so risikobereit.
Ich selbst finde es
überhaupt nicht gravierend, ab und zu nach einer Flasche zu greifen. Jeder
sollte jedoch seine Grenzen kennen und über die Folgen informiert sein.
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